Wichtige Punkte für den Bau von Geokunststoffdichtungsbahnen
Die hergestellte Geokunststoffdichtungsbahn besteht üblicherweise aus Polyethylen und setzt sich aus Rohstoffen wie Polyethylenharz, Ruß sowie Antioxidations- und Alterungsschutzmitteln zusammen. Blasgeformte Geokunststoffdichtungsbahnen müssen vor dem Aufrollen eingeschnitten, geglättet und einlagig aufgewickelt werden. Sie finden breite Anwendung bei Aufforstungsprojekten in Wüsten. Dadurch können diese Projekte erheblich profitieren und die Wüstenlandschaft in Oasen verwandeln.
Nach dem HDPE-Geomembran Wird die Fläche abgedeckt, sollte sie mit Zementquadraten oder Autoreifen beschwert werden, um ein Wegwehen durch Wind zu verhindern. Der Abstand zwischen den beschwerten Blöcken sollte 2000 mm nicht überschreiten. An Hängen sollten Kunststoffseile oder Geokunststoffstreifen zwischen den beschwerten Blöcken verschweißt werden, um diese zu stabilisieren. Daher muss bei der Analyse der Reibungseigenschaften der Kontaktfläche zwischen Geokunststoffdichtungsbahn und Geotextil mittels Schrägplattenprüfgerät die Testkontaktfläche mindestens 200 mm betragen. Dies erfordert, dass während der Bauphase nicht nur der Schutz des Geotextilverbundes selbst, sondern auch die Qualität der unteren Tragschicht und der Schutzschicht berücksichtigt wird. Um die Haftung der Geokunststoffdichtungsbahn im Verbund zu gewährleisten, wird in der Regel das Heißschmelzschweißverfahren angewendet. Während des Schweißvorgangs ist auf eine moderate Schweißgeschwindigkeit sowie auf die korrekten Abmessungen und die Passgenauigkeit zwischen Geokunststoffdichtungsbahn und Geotextil auf beiden Seiten zu achten.










